Viele Unternehmen sprechen von einem Shopware-5-Upgrade, meinen damit aber in Wirklichkeit den Wechsel zu Shopware 6. Genau hier liegt oft das erste Missverständnis: Es handelt sich in der Praxis nicht um ein normales Update, sondern um ein Migrationsprojekt, das technisch und organisatorisch sauber eingeordnet werden muss.
Wir begleiten Unternehmen beim Wechsel von Shopware 5 auf Shopware 6. Dabei betrachten wir nicht nur den neuen Shop, sondern vor allem die Frage, was tatsächlich migrierbar ist, welche Daten, Inhalte, Funktionen und Schnittstellen übernommen werden können und wie sich Aufwand und Risiken realistisch einschätzen lassen.
Typische Themen im Erstgespräch:
Der Begriff „Upgrade“ klingt oft nach einem technischen Versionssprung innerhalb desselben Systems. Beim Wechsel von Shopware 5 auf Shopware 6 greift diese Vorstellung jedoch in vielen Fällen zu kurz.
In der Praxis geht es häufig um:
Genau deshalb ist es wichtig, das Vorhaben nicht als Routine-Update zu behandeln.
Entscheidend ist nicht nur, dass am Ende ein Shopware-6-System vorhanden ist. Wichtig ist vor allem, welche Teile des bestehenden Shops wirklich sinnvoll und tragfähig in die neue Umgebung überführt werden können.
Gerade an diesen Punkten zeigt sich, ob aus einem vermeintlichen Upgrade in Wahrheit ein deutlich umfangreicheres Projekt wird.
Besonders relevant sind:
wie Produkte, Kategorien, Kunden und Bestellungen
wie Seiten, Texte und strukturierte Shopinhalte
aus dem bisherigen Shopbetrieb
zu ERP, Newsletter-Tools, Drittsystemen oder internen Prozessen
und individuelle Erweiterungen
Viele Unternehmen gehen zunächst davon aus, dass sich ein Shopware-5-System weitgehend wie gewohnt auf Shopware 6 „hochziehen“ lässt. In der Praxis zeigt sich oft etwas anderes.
Gerade deshalb lohnt sich eine realistische technische Einordnung frühzeitig.
Wir prüfen, wie der bestehende Shop aufgebaut ist, welche Daten, Inhalte, Funktionen und Integrationen relevant sind und wo Grenzen der Übernahme liegen.
Wir bewerten, welche Teile des bestehenden Systems sinnvoll nach Shopware 6 überführt werden können und was neu gedacht werden sollte.
Schnittstellen sind bei Shopware-5-zu-6-Projekten häufig ein kritischer Punkt. Deshalb betrachten wir Integrationen nicht als Nebensache, sondern als wichtigen Teil des Gesamtprojekts.
Wir begleiten den Übergang so, dass aus einem unklaren Upgrade-Vorhaben ein strukturiertes und tragfähiges Migrationsprojekt wird.
Wenn Altlasten, Sonderlogiken oder gewachsene Konstruktionen im Bestand problematisch sind, kann der Wechsel zu Shopware 6 auch genutzt werden, um den Shop technisch sauberer und zukunftsfähiger aufzustellen.
Wir behandeln den Wechsel zu Shopware 6 nicht als Routineprozess, sondern als Projekt, das realistisch bewertet werden muss.
So entsteht eine bessere Grundlage für Entscheidungen und für einen tragfähigen Wechsel zu Shopware 6.
Wir begleiten den Übergang von Shopware 5 auf Shopware 6 mit technischer Expertise und realistischem Blick.
Nach einem ersten Austausch sollten Sie klarer beurteilen können:
ob und wie Ihr Shopware-5-System sinnvoll nach Shopware 6 überführt werden kann
welche Daten, Inhalte und Funktionen übernommen werden sollten
wo Schnittstellen besondere Aufmerksamkeit brauchen
welche Teile des Bestands neu gedacht werden müssen
wie Aufwand und Komplexität realistischer einzuschätzen sind
Wenn Ihr Shopware-5-System zur Diskussion steht, lohnt sich eine saubere Einordnung frühzeitig. So wird klarer, was tatsächlich migrierbar ist, wo Risiken liegen und wie der Wechsel zu Shopware 6 realistisch geplant werden sollte.
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